Online-Voting in der Schweiz

September 7, 2011

In der Schweiz soll dieses Jahr bei den parlamentarischen Wahlen mit Hilfe des Internets abgestimmt werden können. Die offenliegenden Probleme des Online-Votings sind allerdings kaum ein Thema. Schon im Jahr 2009 endeten die elektronischen Pilotversuche bei Volksabstimmungen auf kantonaler Ebene. Nach Vorreiter Basel wurde dann in Genf beschlossen, über das Netz abstimmen zu lassen, nun kommen auch die Kantone Aargau, Graubünden und St. Gallen dazu.

In Mitteleuropa ist die Schweiz damit das einzige Land, das rechtsgültige Wahlen mit elektronischen Mitteln zulässt: Etwa 22.000 Auslandsschweizer können im Oktober 2011 über das Netz abstimmen. Das sind also von den insgesamt knapp über fünf Millionen Stimmberechtigten weniger als ein Prozent. Zwei verschiedene e-Voting-Lösungen kommen zum Einsatz. Die erste wurde mit Hilfe der Firma Unisys realisiert, die andere trägt den Namen “Geneva System” und ist eine Entwicklung aus Genf, die in Basel-Stadt eingesetzt wird.

Nun gibt es ja das ODIHR, das Office For Democratic Institutions and Human Rights, eine Unterorganisation der OSZE, die das Ziel hat, demokratische Wahlen zu fördern. Dazu führt sie beispielsweise Wahlbeobachtungen durch, so auch in der Schweiz. Es sollen Vorschläge zur Verbesserung des Wahlprozesses unterbreitet werden, gerade bei neuer Wahltechnik.

Jetzt liegt der Needs Assessment Mission Report vor, der sich auch zu kritischen Fragen des Internetwählens äußert. Das ist insofern bemerkenswert, als schließlich Lobbyist Robert Krimmer, nun “Senior Election Adviser” des ODIHR, zum dreiköpfigen Beobachterteam gehörte. Nun wissen wir, woran es noch hapert beim Online-Voting in der Schweiz:

Certain issues applicable to both systems deserve further attention, including: source code transparency; access to and security of the servers; general procedures, especially in the event of a security breach; access to the voting cards (so as to prevent anyone other than the intended voter from casting a vote); the security of the voter’s computer; [1]

Doch was in der Liste noch fehlt: Es gibt in Sachen Internetwahlen im Oktober für die ODIHR-Wahlbeobachter, aber auch für niemanden sonst, etwas zu beobachten. Scheint das ODIHR aber nicht zu stören.

[1] Swiss Confederation Federal Elections, 23 October 2011, OSCE/ODIHR Needs Assessment Mission Report, 5-8 July 2011.

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E-Voting Schweizer Art

Februar 24, 2010

Wie schon öfter auf papierwahl.at berichtet, versucht sich auch die Schweiz an E-Voting. Wie der nächste Versuch aussehen soll, berichtet der Tagesanzeiger:

Noch eingeschränkter ist die Auswahl, was den neuen Stadtpräsidenten betrifft: Ausser dem bisherigen SP-Stadtrat Ernst Wohlwend kann gar keine andere Person angeklickt werden. Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung bestätigte eine entsprechende Meldung des «Landboten» vom Mittwoch, wonach die Gründe für diese eingeschränkte Wahl technischer Natur seien.
Damit alle wählbaren Personen angeklickt werden könnten, müsste das ganze Stimmregister ins System eingespiesen werden. «Beim jetzigen System ist das leider noch nicht möglich.» Ziel sei es aber, dass das irgendwann der Fall sei.

Das heißt dann also, dass ein unfertiges System bei den Wahlen getestet wird.
Der Mitarbeiter erklärt weiter:

Die Wahlfreiheit sei damit aber keineswegs eingeschränkt, betonte er auf Anfrage der SDA. Wer andere Personen wählen wolle, könne immer noch zur Papier-Version greifen.

Die Wähler haben somit also die Wahl zwischen einem offensichtlich mangelhaftem E-Voting System und der Papierwahl.
Zumindest diese Entscheidung sollte nicht schwer fallen.

Am 7. März soll das “vertrauenerweckende” E-Voting-System in 12 Zürcher Gemeinden zum Einsatz kommen.

[Danke für den Hinweis: @leyrer]


Internetwahlen für Auslandsschweizer

September 7, 2009

Die Berner Zeitung berichtete am 05.09.2009 von einem geplanten Schweizer Pilotprojekt für Internetwahlen. Demnach soll dieses Projekt in 8 Kantonen (Aargau, Freiburg, Graubünden, Solothurn, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich) umgesetzt werden. Derzeit wird damit gerechnet frühestens Ende 2010 erste Versuche in einzelnen Kantonen zu starten. Ein Grund dafür ist die unterschiedliche rechtliche Situation in den einzelnen Kantonen. Weiters heißt es in dem Bericht:

Die nun zusammen arbeitenden Kantone schliessen sich dem Zürcher Projekt an, weil die angebotene Informatikplattform gut zur Organisation der politischen Rechte in diesen Kantonen passt. Erste Erfahrungen sollen später im Hinblick auf einen allfälligen Ausbau für in der Schweiz wohnhafte Stimmberechtigte genutzt werden.

Um einen kleinen Eindruck vom grundlegenden Ablauf des E-Voting in der Schweiz zu bekommen, hat Unisys ein, leider auch technisch nur gewöhnungsbedürftiges Pro-E-Voting-Werbevideo gemacht.

Update:
Die Berner Zeitung berichtet, dass der Kanton Bern die Einführung von E-Voting für Auslandsschweizer ab 2012 plant.

[via Wahlrecht_de]


E-Voting in der Schweiz und Betrugsszenarien

Mai 30, 2009

Neben Österreich und Estland ist die Schweiz eine der wenigen europäischen Nationen, die Internetwahlen umsetzen. Da es in der Schweiz relativ häufig zu Abstimmungen kommt, kränkelt die Wahlbeteiligung (<50%) und das Allheilmittel* ist – Sie werden es sicher erraten – natürlich E-Voting.

In der Schweiz wurden seit 2002 mehrere E-Voting-Pilotversuche im Rahmen des Projekts Vote Èlectronique in den Kantonen Genf, Neuenburg und Zürich mit verschiedenen E-Voting-Verfahren (Wählen über Internet oder per SMS) für Wahlen und Abstimmungen durchgeführt. Ein Ende dieser Pilotversuche ist nicht in Sicht.

Nun zerbrechen sich auch Schweizer Wissenschaftler den Kopf über Betrugsszenarien und Manipulationsmöglichkeiten (Beitrag in “Der Bund” – via Martin):

Theoretisch wäre eine Manipulation denkbar. Dies sagen Wissenschaftler um Eric Dubuis, Bernhard Anrig und Rolf Haenni von der Berner Fachhochschule in Biel. Besonders perfid bei einem raffinierten Betrug: Die meisten heute in der Praxis eingesetzten Systeme sind so aufgebaut, dass man einen solchen unter gewissen Umständen gar nicht entdeckte. Um ein wirklich sicheres System zu haben, müsse es von Grund auf anders konstruiert sein, warnen die Informatiker. [..] «Wenn die Bürger dabei nicht vollstes Vertrauen ins Abstimmungssystem haben, könnte bei einem knappen Abstimmungsergebnis schnell der Verdacht eines Betrugs aufkommen», sagt Anrig. Möglichkeiten zum Betrug gibt es einige:

Die Computersysteme selber könnten manipuliert werden. Selbst wenn man davon ausgehe, dass die Programmierer nicht aus eigenem Antrieb manipulierten – die Möglichkeit dazu hätten sie, sagt Haenni. Und dies mache sie erpressbar.

Der (illegale) Stimmenkauf ist bei der elektronischen Stimmabgabe sehr viel einfacher als bei der brieflichen. Mit den Pilotsystemen funktioniert der Zugang über wenige Codes, die nur für eine Abstimmung gelten (siehe Kasten). Ein nicht an der Abstimmung interessierter Bürger hätte die Möglichkeit, seine Stimme zu verkaufen. Über eine Internetseite im Ausland könnte der Stimmenkauf im grossen Stil und anonym betrieben werden. Bei der brieflichen Abstimmung, so wie wir sie heute kennen, ist es hingegen kaum möglich, einen anonymen Stimmenkaufring aufzubauen, sagt Anrig. Denn die Postadresse dieses Rings wäre bekannt.

Die Internetabstimmung erfolgt über die Computer der Stimmbürger. Auf diesen Rechnern können sich Viren und Schadprogramme einnisten. «Einen Beweis, dass der einzelne Computer so funktioniert, wie es der Benutzer annimmt, gibt es nicht», sagt Dubuis. So könnte sich ein Schadprogramm verbreiten, das dem Benutzer vortäuscht, mit dem Abstimmungsserver verbunden zu sein. Ein solches Programm wäre jedoch fremdgesteuert und gäbe nicht zwingend die Stimme des Bürgers weiter.

[..] Bei den bisherigen Pilotsystemen sei nicht nachvollziehbar, was nach der Stimmabgabe erfolge. «Am Ende wird einfach ein Resultat ausgespuckt», sagt Haenni. Die Funktionsweisen der Systeme sind entweder geheim – etwa bei dem des Kantons Neuenburg, das von einer spanischen Firma entwickelt wurde – oder zumindest nicht vollständig offengelegt.

Hier der ganze Beitrag in “Der Bund”.

.

* Die Wahlbeteiligung konnte bei der ÖH-Wahl 2009 NICHT gesteigert werden! Die Wahlbeteiligung lag laut futurezone bei rund 26%, was neuer historischer Tiefstand ist. Das Ziel von 1% Wahlbeteiligung bei E-Voting wurde auch klar verfehlt, da nur 0,9% via Internet wählten!


E-Voting-Pilotversuch “Vote Èlectronique”

März 14, 2012

Wie schon in den vergangenen Jahren wurden jüngst “Vote Èlectronique”-Versuche bei der Wahl in der Schweiz durchgeführt, diesmal in zwölf Kantonen. Wir hatten in den letzten Jahren schon mehrfach darüber berichtet.

19.229 Menschen nutzten das E-Voting. Wie erwartet wird auch diesmal vermeldet, dass die Anforderungen des Bundes zur eidgenössischen Volksabstimmung erfüllt worden seien, obgleich die Systeme nicht transparent sind, Implementierung und Funktionsweise der elektronischen Verfahren nicht offenliegen und die Sicherheit damit nicht unabhängig prüfbar ist. Das hatte sogar die ODIHR in ihrem Election Assessment Mission Report vor ein paar Monaten bemängelt. Die Bundeskanzlei spricht trotzdem und trotz einiger bekanntgewordener Schwachstellen bei Vote Èlectronique von einem Erfolg.

Mit Ausnahme der Piratenpartei ist Kritik an Vote Èlectronique in der Schweiz rar. Denis Simonet kritisiert zwar:

Doch die Legitimität der aktuellen Praxistests ist fraglich, zumal das Volk so weit nicht mitreden konnte. [1]

Doch er empfiehlt stattdessen das von den Schweizer Piraten verwendete “PiVote”, das die in Österreich und in Deutschland geltenden Grundsätze der Nachvollziehbarkeit und Transparenz von Wahlen allerdings nicht erfüllen würde, und er verweist ansonsten auf das “swiss e-voting competence center”.

Es stellt sich die Frage: Gibt es in der Schweiz eigentlich E-Voting-Gegner? Was sind deren Argumente? Wie organisieren sie sich?

Wir sind dankbar für jeden ernstzunehmenden Hinweis! :}

[1] Abstimmungen sind keine Miss-Schweiz-Wahlen!

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Aktuelle E-Voting News

September 19, 2010

Die letzten Tage gab es wieder ein paar Meldungen rund um E-Voting und im Speziellen auch zu Wahlcomputern. Das soll an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt bleiben. Deshalb kurz zusammengefasst die Artikel:

Report: Voting Machine Errors Highlight Urgent Need for U.S. Database

The report, released Wednesday by the Brennan Center for Justice, calls on Congress to provide authority for the federal Election Assistance Commission, or EAC, or some other federal agency to establish and maintain a publicly searchable database and to require voting machine vendors to report problems to the database so election officials can take steps to prevent failures from repeating.

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SHELBY: 3,221 PHANTOM VOTES FOUND; SAME LOCATIONS HAD UPLOADS DAY BEFORE ELECTION

Consultants examining the Aug. 5 Shelby County election found 3,221 more votes than voters on documents provided by Shelby County elections officials pursuant to a court order.

[via fefe]

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Uddhav: Arrests in EVM theft case raise suspicions

The Mumbai police had recently arrested Mukund Lagoo, a 48-year-old civil engineer and social activist from Pune in the EVM theft case. The first arrest was of Hyderabad based technocrat Hari Prasad, the technical co-coordinator of VeTA (Citizens for verifiability, Transparency and Accountability in Elections). Prasad was arrested on August 21.

[via 46halbe]

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Elektronische Stimmabgabe im Test

Wir testen den E-Voting-Versuch für stimmberechtigte Auslandschweizer der Stadt Zürich.

Am 26. September 2010 stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes ab. Als Auslandschweizer darf ich (in einem Versuch) mitabstimmen, in meinem Fall in der Stadt Zürich.

[Danke für den Hinweis Daniel via Mail]


E-Voting-Versuch in Basel

Juni 18, 2009

Neben Genf, Neuenburg und Zürich wird ein weiterer Schweizer Kanton E-Voting einsetzen: Ein elektronisches Wahlsystem wird testweise bald für Auslands-Basler zugänglich sein, berichtet die Basler Zeitung:

Auslandschweizer mit Basler Wurzeln können am 29. November erstmals elektronisch abstimmen. Für diese Stimmabgabe stellt der Kanton Genf den Baslern sein e-Voting-System zur Verfügung. [..] Basel-Stadt ist der erste Kanton, der e-Voting mit dem System eines anderen Kantones zulässt.

Die Medienseite des Kantons Basel-Stadt erklärt ebenfalls:

Beherbergt sind die Auslandschweizer Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt auf dem Vote électronique-System des Kantons Genf, das bereits während mehreren Urnengängen erfolgreich im Einsatz steht.

In der Schweiz wurden seit 2002 mehrere E-Voting-Pilotversuche im Rahmen des Projekts Vote Èlectronique mit verschiedenen E-Voting-Verfahren (auch Wählen über Internet oder per SMS) für Wahlen und Abstimmungen durchgeführt, wir berichteten. Damit ist die Schweiz neben Österreich und Estland eine der wenigen Nationen, die Internetwahlen befürworten.


Internet und Partizipation

Februar 8, 2009

In der Schweiz gab es in den letzten Tagen einige Aufregung um Presseberichte, nach denen die Regierung prüft, ob die in der Verfassung der Eidgenossenschaft verankerten zahlenmäßigen Vorgaben für Referenden und Volksinitiativen aufgrund der gestiegenen Beteiligung erhöht werden müssten. So berichtete Heise am 4. Februar, die schweizerische Bundeskanzlei hätte von der Regierung den Auftrag erhalten, ein Aussprachepapier zu erstellen, das sich mit den Auswirkungen des Internet auf Unterschriftensammlungen für Referenden und Volksinitiativen beschäftigt.

Seit 1971 sind versuchte Referenden in der Schweiz immerhin 88 Mal erfolgreich gewesen. Davon hatten etwa ein Drittel, nämlich 28 Referenden, auch inhaltlich gegen Gesetze und Beschlüsse Erfolg. Dass das Sammeln der Unterschriften über das Internet nun schneller und einfacher geht, könnte zu einer höheren Anzahl an Referenden führen – daher die Idee, die Anzahl der Unterschriften zu erhöhen.

Nun rudert die Bundeskanzlei allerdings zurück:

Die Bundeskanzlei zieht Aussagen über Erhöhung der Unterschriftenzahlen oder Verkürzung der Sammelfristen zurück. [1]

Nun denn, weiterhin viel Erfolg den Unterschriftensammlern bei Facebook & Co.

[1] Siehe die Richtigstellung der Bundeskanzlei.

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nachtrag zur EVOTE08

September 17, 2008

hier nun einige artikel zur EVOTE08 konferenz in bregenz, die von 6. bis 9. 8. 2008 statt gefunden hat und an der ich ebenfalls teilgenommen habe.

e-voting readiness index

robert krimmer stellte auf der EVOTE08 den sogenannten “E-Voting Readiness Index” vor (bericht in der futurezone), der auskunft über die infrastruktur von ländern in hinblick auf e-voting gibg. österreich schneidet bei diesem index – wie zu erwarten – relativ gut ab.

im passenden heise artikel durfte ich mich auch mal verewigen (leider nicht namentlich), denn es wurde eine frage von mir festgehalten, und zwar meine kritik an diesem index – die wissenschaftlichkeit.

programmierwettbewerb für internetwahlsysteme

hier ein bericht zum wettbewerb mehrerer internetwahlsysteme, bei dem ich in der jury mitgearbeitet habe. die drei finalisten hatten die gelegenheit sich vor der EVOTE08 konferenz einer kompetition zu stellen und wurden am ende der konferenz ausgezeichnet.

kritiker, kontrollverlust, transparenz

in einem artikel in der c’t Transparenz, Vertrauen und Kontrolle – Die Einwände der E-Voting-Kritiker zeigen Wirkung berichtet richard sietmannvon der EVOTE08, dem aktuellen stand zum thema e-voting europa- (schweiz, GB, niederlande, estland, rumänien) wie auch österreichweit (im bezug auf die ÖH wahlen).

Jordi Barrat, dessen vortrag auf der EVOTE08 echt herausfordernd ;) war, meinte hier:

„Die Papierstimmzettel in den Wahllokalen sind eine recht simple Technik, aber juristisch gesehen eine sehr ausgefeilte Lösung“ [..]. Jeder Bürger kann der Stimmabgabe und Auszählung beiwohnen und so Teil des Auditprozesses werden. „Ich glaube, dass E-Voting-Systeme niemals diese Art der Transparenz erreichen werden“

papierstimmzettel sind nach wie vor ungeschlagen in einfachheit und tranparenz. oft stellt sich somit die frage, wozu man überhaupt ein neues system mit einer reihe von kompromissen einführen soll, wenn sich das alte bewährt.


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